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Foto: Matthias Friel

Modul: Physik- und Anorganische Chemie-Praktikum


Das hier aufgeführte Modul basiert auf in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Potsdam veröffentlichten Studien- und Prüfungsordnungen.
Verbindliche Regelungswirkung haben nur die veröffentlichten Ordnungen.


GEE-PCP: Physik- und Anorganische Chemie-Praktikum Anzahl der Leistungspunkte (LP):
6 LP
Modulart (Pflicht- oder Wahlpflichtmodul): Abhängig vom Studiengang (siehe unten)
Inhalte und Qualifikationsziele des Moduls:

Inhalte

Das Physikpraktikum dient der experimentellen Auseinandersetzung mit physikalischen Sachverhalten. Es beinhaltet eine Einführung in die computergestützte Erfassung und Auswertung von Messdaten, die Vermittlung von Grundkenntnissen der Messtechnik und der Bewertung von Messunsicherheiten sowie 10 Experimente aus den Themengebieten Mechanik, Thermodynamik, Elektrik/Magnetismus, Optik, Atom- und Kernphysik. Ziel des Chemiepraktikums ist die Beherrschung grundlegender Methoden des chemischen Arbeitens sowie Vertiefung ausgewählter chemischer Phänomene durch entsprechende Experimente.

 

Qualifikationsziele

1. Fachkompetenzen

Die Studierenden sind in der Lage, physikalische Gesetzmäßigkeiten in ausgewählten Experimenten anzuwenden. Sie verfügen über Grundkenntnisse der Messtechnik. Unter Anwendung des erlernten chemischen Wissens können die Studierenden chemische Experimente durchführen. Sie beherrschen allgemeine chemische Trenn- und Nachweismethoden.

2. Methodenkompetenzen

Die Studierenden sind in der Lage unter Anwendung von einfachen Labormethoden ausgewählte chemische Verbindungen nachzuweisen und zu bestimmen. Sie beherrschen einfache stöchiometrische Berechnungen.

3. Soziale Kompetenzen

Die Studierenden sind in der Lage, die im chemischen Praktikum gestellten Aufgaben unter anderem in Zusammenarbeit mit anderen Studierenden (Teamarbeit) zu realisieren und über erreichte Teil- und Endergebnisse zu kommunizieren und diskutieren. Sie erlernen die Dokumentation von wissenschaftlichen Sachverhalten, zeigen Verantwortungsbewusstsein und leisten ihren Beitrag zur Einhaltung der Laborordnung.

4. Akademische Schlüsselkompetenzen:

Die Studierenden beherrschen grundlegende Methoden des experimentellen Arbeitens. Sie kennen Methoden der computergestützten Erfassung und Auswertung von Messdaten sowie zur Bewertung von Messunsicherheiten.

Die Studierenden können im Team arbeiten und haben Auftrittskompetenz. Sie verfügen über Planungskompetenz, können praktische Arbeiten in definierten Zeitfenstern durchführen und mit Software-Paketen umgehen. Sie beherrschen die Dokumentation und Auswertung wissenschaftlicher Sachverhalte.

Modul(teil)prüfung (Anzahl, Form, Umfang, Arbeitsaufwand in LP): Lehrveranstaltungsbegleitende Modul(teil)prüfung finden Sie nachfolgend
Selbstlernzeit (in Zeitstunden (h)): 120

Veranstaltungen
(Lehrformen)
Kontaktzeit
(in SWS)
Prüfungsnebenleistungen
(Anzahl, Form, Umfang)
Lehrveranstaltungsbegleitende Modul(teil)prüfung
(Anzahl, Form, Umfang)
Für den Abschluss des Moduls Für die Zulassung zur Modulprüfung
Praktikum Allgemeine und Anorganische Chemie (1 Woche) (Praktikum) Betreuung: 3 SWS

erfolgreich absolviertes Praktikum, Stöchiometrietest, schriftliches Abtestat

- -
Laborpraktikum Physik (Praktikum) Betreuung: 3 SWS - - 10 Praktikumsberichte, jeweils 5 Seiten (unbenotet)

Häufigkeit des Angebots:

WiSe

Voraussetzung für die Teilnahme am Modul:

Empfohlen: Erfolgreicher Abschluss von PHY-101-GEO „Experimentalphysik der Mechanik“

Anbietende Lehreinheiten: Physik  (50 %)

Chemie  (50 %)

Zuordnung zu Studiengängen Modulart
Bachelor of Science Geoökologie WiSe 2016/17 Pflichtmodul
Bachelor of Science Geowissenschaften WiSe 2019/20 Pflichtmodul