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Foto: Matthias Friel

Modul: Industriegütermarketing


Das hier aufgeführte Modul basiert auf in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Potsdam veröffentlichten Studien- und Prüfungsordnungen.
Verbindliche Regelungswirkung haben nur die veröffentlichten Ordnungen.


MMBBWL130: Industriegütermarketing Anzahl der Leistungspunkte (LP):
9 LP
Modulart (Pflicht- oder Wahlpflichtmodul): Abhängig vom Studiengang (siehe unten)
Inhalte und Qualifikationsziele des Moduls:

Inhalte:
Das Industriegütermarketing beschäftigt sich mit der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen an Unternehmen. Quantitativ kommt Industriegütermärkten im Vergleich zu Konsumgütermärkten eine größere Bedeutung zu. Dem auf Konsumgütermärkten erzielten Umsatz liegt ein Vielfaches an vorgelagerten Umsätzen auf Industriegütermärkten zugrunde. Vermarktungsprozesse auf Industriegütermärkten weisen einige generelle Besonderheiten auf. Aufbauend auf diesen Besonderheiten industrieller Vermarktungsprozesse werden Konzepte, Tools und Techniken des Managements organisationaler Beschaffungsprozesse diskutiert.
Besondere Bedeutung im Rahmen der Veranstaltung kommt dabei der Buying Center Analyse sowie des Geschäftstypenansatzes zu.


Qualifikationsziele:
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden mit den Besonderheiten des Industriegütermarketings im Vergleich zum Konsumgütermarketing vertraut und beherrschen die Grundlagen der in der B2B-Forschung bestehenden Konzepte des Organisationalen Beschaffungsverhaltens (Fach- & Forschungskompetenz). Die Studierenden sind in der Lage, Fallstellungen aus dem Industriegütermarketing zu analysieren und mithilfe ihres theoretisch erlernten Fachwissens Problemlösungsvorschläge auszuarbeiten (Praxis- & Methodenkompetenz). Durch die Bearbeitung von Fallstudien in der Gruppe werden die sozialen Kompetenzen
der Studierenden geschult und deren „soft skills“ gefördert (Personale und Soziale Kompetenz).


Lehrsprache: Die Vorlesung und die Übung finden teilweise in englischer Sprache statt.

Modul(teil)prüfungen (Anzahl, Form, Umfang, Arbeitsaufwand in LP):

Eine Prüfung der folgenden Formen:

Klausur, 90 Minuten

Portfolioprüfung, bestehend aus einer Fallstudienübung in der Gruppe [25%] (ca. 7 Seiten) und einer Hausarbeit (ca. 15 Seiten) [75%]

Selbstlernzeit (in Zeitstunden (h)): 210 h

Veranstaltungen
(Lehrformen)
Kontaktzeit
(in SWS)
Prüfungsnebenleistungen
(Anzahl, Form, Umfang)
Lehrveranstaltungsbegleitende Modul(teil)prüfung
(Anzahl, Form, Umfang)
Für den Abschluss des Moduls Für die Zulassung zur Modulprüfung
Vorlesung und Übung (Vorlesung und Übung) 4

1) Forschungsprojekt (nicht bei Portfolioprüfung)
2) Präsentation (nicht bei Portfolioprüfung)

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Häufigkeit des Angebots:

SoSe

Voraussetzung für die Teilnahme am Modul: keine
Anbietende Lehreinheit: Wirtschaftswissenschaften
Zuordnung zu Studiengängen Modulart
Master of Science Betriebswirtschaftslehre WiSe 2016/17 Wahlpflichtmodul
Master of Science Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation WiSe 2017/18 Wahlpflichtmodul