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Foto: Matthias Friel

Modul: Specialization Module-Theory and Applications


Das hier aufgeführte Modul basiert auf in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Potsdam veröffentlichten Studien- und Prüfungsordnungen.
Verbindliche Regelungswirkung haben nur die veröffentlichten Ordnungen.


GEW-MF04: Specialization Module-Theory and Applications Anzahl der Leistungspunkte (LP):
12 LP
Modulart (Pflicht- oder Wahlpflichtmodul): Abhängig vom Studiengang (siehe unten)
Inhalte und Qualifikationsziele des Moduls:

Inhalte

Dieses Spezialisierungsmodul ermöglicht es den Studierenden, fortgeschrittene und spezialisierte Kenntnisse in zwei Teilgebieten ihrer Wahl aus dem Bereich der sedimentären Systeme und der oberflächennahen Geologie zu erwerben. Es werden fortgeschrittene Kurse zu Themen wie numerische Modellierung sedimentärer Systeme, Konzepte und Nutzung von Geoinformationssystemen, den Gebrauch von Niedrigtemperatur-Thermochronologiemethoden, oder Konzepte und Modelle der Ablagerung moderner Karbonatsysteme vorgeschlagen. Ein thematischer Geländekurs zu einem spezifischen sedimentären, tektonischen und/oder geomorphologischen Studienthema wird ebenfalls innerhalb dieses Moduls vorgeschlagen. Diese Praxis wird zu einem detaillierten Verständnis der komplexen Zusammenhänge im System Erde führen (z.B. tektonisch gesteuerte Landschaftsgenese und Sedimentarchiven, Einfluss von Tektonik, Klima und Biosphäre auf Oberflächen- und sedimentäre Prozesse, Paläoklima, Extremereignisse, Massenaussterben, Paläoumweltbedingungen).

 

Qualifikationsziele

Die Studierenden:

  • erwerben ein detailliertes und vertieftes Verständnis einiger ausgewählter Themen aus dem Bereich der sedimentären und oberflächennahen Geologie
  • lernen, wie man moderne Mess- und Analysemethoden anwendet und wie man die Daten interpretiert
  • lernen, wie man an die statische und vorwärtsgerichtete Modellierung von sedimentären Systemen herangeht und wie dies Anwendungen in der Geothermie, CCS und anderen Bereichen finden kann, sowie in der nachhaltigen und verantwortungsvollen Rohstoffsicherung und –gewinnung und –speicherung finden kann
  • lernen die fortgeschrittene Anwendung von neuste Geländemethoden und Interpretation komplexer geologischen Verhältnisse und erwerben ein vertieftes Verständnis komplexer Zusammenhänge im System Erde
  • sind in der Lage, auf der Basis eines prozessorientierten Verständnisses der verschiedenen Komponenten und Wechselwirkungen des Systems Erde die notwendigen Daten und Prognosen zu erstellen
Modul(teil)prüfungen (Anzahl, Form, Umfang, Arbeitsaufwand in LP):

Eine Prüfung der folgenden Formen:

Klausur, 90-120 Minuten

Mündliche Prüfung, 30-45 Minuten

Portfolioprüfung, bestehend aus: Bericht (15-20 Seiten) und dazugehöriger Vortrag (20-30 Minuten)

Selbstlernzeit (in Zeitstunden (h)): 246

Veranstaltungen
(Lehrformen)
Kontaktzeit
(in SWS)
Prüfungsnebenleistungen
(Anzahl, Form, Umfang)
Lehrveranstaltungsbegleitende Modul(teil)prüfung
(Anzahl, Form, Umfang)
Für den Abschluss des Moduls Für die Zulassung zur Modulprüfung
Vorlesung und Übung (Vorlesung und Übung) 2 V + 2 Ü -

Übungsaufgaben (80%)

-
Blockkurs oder Geländeübung (Übung) 7 Tage

Bericht (10-12 Seiten)

- -

Häufigkeit des Angebots:

WiSe

Voraussetzung für die Teilnahme am Modul: keine
Anbietende Lehreinheit(en): Geowissenschaften
Zuordnung zu Studiengängen Modulart
Master of Science Geosciences WiSe 2022/23 Wahlpflichtmodul