Das 4. und 5. Jahrhundert in Europa sind von vielfältigen Kontakten und Konflikten zwischen Römern, Hunnen und Germanen gekennzeichnet. In der Krise der sogenannten Völkerwanderung zerfällt das Römische Reich zunächst in eine Ost- und eine Westhälfte. Im Westteil des Reiches gründen germanische Gruppen wie Franken, Goten und Vandalen eigenständige Herrschaftsgebiete, die vom Zusammenleben germanischer Minderheiten mit der römischen Mehrheitsbevölkerung geprägt sind. Dieses Seminar beschäftigt sich mit der Entstehung dieser Königreiche und geht er Frage nach, wie sie auf einer Mischung römischer und germanischer Elemente beruhten sind, und wie diese Symbiose die weitere europäische Geschichte beeinflusste.
- Referat / Vortrag im Seminar (20 min)
- schriftliche Hausarbeit (12-15 Seiten)
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