Der Grundkurs soll in einer ersten Phase zunächst schlaglichtartig einen Überblick über die griechisch-römische Antike sowie zu Quellen und Methoden der Altertumswissenschaften vermitteln. Im weiteren Verlauf des Kurses steht dann die vertiefende Betrachtung der Geschichte der Spätantike von der Krise des 3. Jahrhunderts bis zum Umbruch zum frühen Mittelalter im 6./7. Jahrhundert im Mittelpunkt. Dabei vollziehen wir zum einen die ereignisgeschichtlichen Entwicklungen nach, zum anderen betrachten wir grundlegende Strukturen und Begriffe des spätantiken Kaisertums, der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ordnung sowie der Religionspraxis und -politik. Im Fokus stehen hier im Besonderen die unterschiedlichen Traditionen und Entwicklungen im Westen und Osten des Imperiums, die Implikationen der Ausbreitung und Anerkennung des Christentums und die Auseinandersetzung mit Gegnern Roms wie den Germanen und den Persern.
Testat/Studienleistung (= Prüfungsnebenleistung): Referat (inkl. PP-Präsentation und Tischvorlage)(ca. 15 Minuten).
Prüfungsleistung (= Modulprüfung): Klausur (90 Minuten).
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