Das Seminar beschäftigt sich mit den Gelingensbedingungen für Demokratiebildung im Kontext schulischer Heterogenität. Im Zentrum stehen Fragen nach gerechter Teilhabe aller Schüler:innen - unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Sprache, Behinderung oder sozialem Status. Wie lassen sich politische Themen für unterschiedliche Lernende zugänglich machen? Welche didaktischen Ansätze fördern politische Bildung in inklusiven und vielfältigen Klassenzimmern? Und wie können insbesondere marginalisierte Schüler:innen für politische Partizipation gewonnen werden? Anhand aktueller Studien, Theorien und Fallbeispiele reflektieren die Studierenden die Rolle von Lehrkräften in heterogenen Lerngruppen. Ziel ist es, differenzierte Handlungskonzepte für eine inklusive Demokratiepädagogik zu entwickeln.
3 LP (nur Prüfungsnebenleistung), 6 LP (3 LP + 3 LP, Prüfungsnebenleistung + Modulprüfung) oder 3 LP (nur Modulprüfung)
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