Sich öffnen für das, was kommt!
In diesem Kurs erproben wir unterschiedliche Arbeitsweisen im hauptsächlich zweidimensionalen Bereich. Welche Rolle spielen Material und Geste, das Unverfügbare im Malerischen, Zufall und alles, was sich nicht planen lässt, sondern im künstlerischen Handeln selbst entsteht – sich öffnen für das, was kommt!
In kurzen, angeleiteten Übungen (Short Cuts) lernen wir zunächst unterschiedliche zeichnerische, (druck-)grafische, malerische oder auch fotografische Arbeitsweisen als Spielfelder künstlerischer Praxis kennen und erproben diese in kleinen individuellen oder kollektiven Projekten (Long Takes).
Was kann auf uns zukommen an noch Ungedachtem? Wofür wollen wir uns öffnen? Wohin führt uns die Hand auf dem Papier? Wie kommen wir unserem Gespür auf die Spur?
In Einzel- und Klassengesprächen/Präsentationen reflektieren wir gemeinsam die Arbeitsprozesse und finden Auswege aus möglichen Sackgassen. Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Ausprobieren!
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