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Foto: Matthias Friel

Die Konfessionspolitik in Brandenburg-Preußen im 17. und frühen 18. Jahrhundert - Einzelansicht

Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester WiSe 2016/17
Einrichtung Historisches Institut   Sprache deutsch
Weitere Links Kommentar
Belegungsfrist 04.10.2016 - 10.11.2016

Belegung über PULS
Gruppe 1:
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    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Seminar Mo 14:00 bis 16:00 wöchentlich 17.10.2016 bis 06.02.2017  1.09.2.03 apl. Prof. Dr. Göse 19.12.2016: Akademische Weihnachtsferien
26.12.2016: 2. Weihnachtstag
Kommentar Für weitere Informationen zum Kommentar, zur Literatur und zum Leistungsnachweis klicken Sie bitte oben auf den Link "Kommentar".

Der Aufstieg Brandenburg-Preußens im 17. und frühen 18. Jahrhundert wurde durch einen konfessionellen Dissens geprägt. Während die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung bei der lutherischen Konfession verblieb, stand dieser eine durch den reformierten Glauben dominierte politisch-höfische Elite gegenüber. Diese Konstellation hatte ambivalente Folgen für den Staatsbildungsprozess im Hohenzollernstaat. Das Seminar wird den Voraussetzungen, dem Verlauf und den langfristigen Wirkungen dieser Entwicklung ebenso nachgehen wie den konfessionspolitischen Bemühungen der Hohenzollern im Reich.
Literatur W. Ribbe/ I. Materna (Hg.): Brandenburgische Geschichte, Berlin 1995. – G. Heinrich (Hg.) Tausend Jahre Kirche in Berlin-Brandenburg, Berlin 1999.

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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2016/17 , Aktuelles Semester: SoSe 2020