Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 

Foto: Matthias Friel

Zivil-militärische Beziehungen. Theorien, Methoden, Befunde. - Einzelansicht

Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester WiSe 2016/17
Einrichtung Historisches Institut   Sprache deutsch
Weitere Links Kommentar
Belegungsfrist 04.10.2016 - 20.11.2016

Belegung über PULS
Gruppe 1:
     jetzt belegen / abmelden
    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Seminar Di 12:00 bis 14:00 wöchentlich 18.10.2016 bis 07.02.2017  1.12.0.14 Dr. Biehl ,
Dr. Kümmel
20.12.2016: Akademische Weihnachtsferien
27.12.2016: Akademische Weihnachtsferien
Kommentar Für weitere Informationen zum Kommentar, zur Literatur und zum Leistungsnachweis klicken Sie bitte oben auf den Link "Kommentar".

Soziologischen Forschungen zu den Streitkräften wird hierzulande allenfalls marginale Aufmerksamkeit geschenkt. Dies ist problematisch, weil das Militär ein bedeutsames Instrument politischer Konfliktbewältigung darstellt sowie erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen absorbiert. Hinzu kommt, dass die Streitkräfte als Erkenntnisgegenstand durchaus geeignet sind, sozialwissenschaftlichen Fragestellungen, die in anderen Themenkontexten entwickelt worden sind, auf der Makro-, Meso- und Mikroebene nachzugehen. Vor diesem Hintergrund werden in dem Seminar grundlegende Themen militärsoziologischer Forschung aufgezeigt und anhand ausgewählter Beispiele erörtert.
Literatur Nina Leonhard & Ines-Jacqueline Werkner (Hg.) (2012): Militärsoziologe - Eine Einführung. Zweite aktualisierte und ergänzte Auflage. Wiesbaden: Springer VS.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2016/17 , Aktuelles Semester: SoSe 2020