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Foto: Matthias Friel

Genitalpanik - Einzelansicht

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Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester WiSe 2016/17
Einrichtung Institut für Künste und Medien   Sprache deutsch
Weitere Links Kommentar
Gruppe 1:
      
    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Seminar Mi 10:00 bis 12:00 wöchentlich 19.10.2016 bis 08.02.2017  1.22.0.39 Dr. phil. Spiekermann 21.12.2016: Akademische Weihnachtsferien
28.12.2016: Akademische Weihnachtsferien
Kommentar Für weitere Informationen zum Kommentar, zur Literatur und zum Leistungsnachweis klicken Sie bitte oben auf den Link "Kommentar".

Nicht erst seit Gustave Courbets Ursprung der Welt (1866) wird das unverhüllte Geschlecht zum Bildthema der Kunst. Doch welche Bedingungen ermöglichen die freizügige Darstellung von Genitalien und welche schränken sie ein? Wo genau lässt sich die Grenze zwischen Erotik und Pornografie ziehen, wer bestimmt diesen Grenzverlauf, und kann dieser in der bildenden Kunst potenziell neu verhandelt werden? Ausgehend von antiken Vorläufern werden im Seminar unmittelbare Darstellungen des Genitals und deren Rezeptionsbedingungen bis in die Gegenwartskunst betrachtet. Vorherrschende Geschlechternormierungen, gesellschaftliche Tabus oder bestehende Ängste, wie sie Valie Export mit der Aktionshose Genitalpanik anschaulich vorführt, sollen anhand künstlerischer Arbeiten untersucht und kritisch reflektiert werden.
Hinweis:
Die Übung richtet sich an Studierende des B.A. Kulturwissenschaft, Modul Körper und Geschlecht. Die Anmeldung erfolgt verbindlich per Mail an gspieker@uni-potsdam.de ab dem 30.09.2016 um 11:00 Uhr.
Die regelmäßige aktive Teilnahme wird als selbstverständlich vorausgesetzt.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2016/17 , Aktuelles Semester: SoSe 2022