Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 

Foto: Matthias Friel

Deutschland und die Industrialisierung im 19. Jahrhundert - Einzelansicht

Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester WiSe 2016/17
Einrichtung Historisches Institut   Sprache deutsch
Weitere Links Kommentar
Belegungsfrist 04.10.2016 - 10.11.2016

Belegung über PULS
Gruppe 1:
     jetzt belegen / abmelden
    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Seminar Mo 14:00 bis 16:00 wöchentlich 17.10.2016 bis 06.02.2017  1.09.2.13 Scholta 19.12.2016: Akademische Weihnachtsferien
26.12.2016: 2. Weihnachtstag
Kommentar Für weitere Informationen zum Kommentar, zur Literatur und zum Leistungsnachweis klicken Sie bitte oben auf den Link "Kommentar".

Die Industrialisierung war ein fundamentaler und nicht umkehrbarer Wachstums- und Strukturwandelprozess, der das 19. Jahrhundert entscheidend prägte. Sie bezeichnet die Veränderungen der gewerblichen Produktionsverfahren, das heißt den Übergang von der Manufaktur zur Fabrikproduktion, und damit den Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft. In Deutschland ebnete die Industrialisierung maßgeblich den Weg in die Moderne. Im Proseminar sollen Ursachen, Phasen und sozioökonomische Folgen der Industrialisierung schwerpunktmäßig in eigenständigen Studien untersucht werden. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Festigung der Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten gelegt.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2016/17 , Aktuelles Semester: WiSe 2019/20