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Tiere im Dienst der Herrschaftsrepräsentation - Einzelansicht

Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester WiSe 2017/18
Einrichtung Historisches Institut   Sprache deutsch
Weitere Links Kommentar
Belegungsfrist 04.10.2017 - 20.11.2017

Belegung über PULS
Gruppe 1:
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    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Seminar Mi. 10:00 bis 12:00 wöchentlich 18.10.2017 bis 07.02.2018  1.09.2.13 Prof. Dr. Giese 27.12.2017: Akademische Weihnachtsferien
03.01.2018: Akademische Weihnachtsferien
Kommentar Für weitere Informationen zum Kommentar, zur Literatur und zum Leistungsnachweis klicken Sie bitte oben auf den Link "Kommentar".

Die Verfügungsgewalt über Tiere besaß im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit eine vieldimensionale Bedeutung für die symbolische Kommunikation. Das Besitzen, Mitführen und Verschenken von Tieren diente der Repräsentation von Status- und Herrschaftspositionen. Tiere waren Ausdruck einer gesellschaftlichen Differenzierung zwischen dem Klerus und der Laienwelt sowie zwischen "potens" und "pauper". In europäischer Perspektive wollen wir uns quellennah erarbeiten, um welche Tiere es sich handelte, was sich über die praktische Verwendung von Tieren als lebendigen Statusattributen ermitteln lässt und welcher Stellenwert Tieren als Medien der Politik zukam.
Literatur A cultural history of animals in the Middle Ages, hg. von Brigitte Resl (A cultural history of animals 2), Oxford / New York 2007.

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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2017/18 , Aktuelles Semester: WiSe 2019/20
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