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Foto: Matthias Friel

Staatsdenker in der Frühen Neuzeit - Einzelansicht

Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester WiSe 2018/19
Einrichtung Historisches Institut   Sprache deutsch
Weitere Links Kommentar
Belegungsfrist 01.10.2018 - 20.11.2018

Belegung über PULS
Gruppe 1:
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    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Seminar Do 14:00 bis 16:00 wöchentlich 18.10.2018 bis 07.02.2019  1.12.0.05 apl. Prof. Dr. Göse 27.12.2018: Akademische Weihnachtsferien
03.01.2019: Akademische Weihnachtsferien
Kommentar Für weitere Informationen zum Kommentar, zur Literatur und zum Leistungsnachweis klicken Sie bitte oben auf den Link "Kommentar".

Das Nachdenken über den sich formierenden Staat, sowie über die rechtliche Begründung und Begrenzung von Herrschaft prägte in immer stärkerem Maße das politische Denken im Verlauf der Frühen Neuzeit. In der Lehrveranstaltung werden Texte ausgewählter Staatsdenker (Machiavelli, Bodin, Hobbes, Locke, Pufendorf, Montesquieu u. a.) gelesen und diskutiert. Dabei sollen auch die Linien der gegenseitigen Rezeption der verschiedenen Traditionen europäischen Staatsdenkens deutlich gemacht werden.
Literatur Thomas Hobbes: Leviathan (= Reclam), Stuttgart 1970 (u. weit. Auflagen) -
Marcus Llanque/ Herfried Münkler (Hg.), Politische Theorie und Ideengeschichte: Lehr- und Textbuch, Berlin 2007 - Michael Stolleis (Hg.), Staatsdenker in der Frühen Neuzeit, München 1995

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2018/19 , Aktuelles Semester: WiSe 2021/22