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Foto: Matthias Friel

Krisen im Kalten Krieg - Einzelansicht

Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester WiSe 2019/20
Einrichtung Historisches Institut   Sprache deutsch
Weitere Links Kommentar
Belegungsfrist 01.10.2019 - 20.11.2019

Belegung über PULS
Gruppe 1:
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    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Seminar Do 12:00 bis 14:00 wöchentlich 17.10.2019 bis 06.02.2020  1.12.0.05 apl. Prof. Dr. Müller 26.12.2019: 2. Weihnachtstag
02.01.2020: Akademische Weihnachtsferien
Kommentar Für weitere Informationen zum Kommentar, zur Literatur und zum Leistungsnachweis klicken Sie bitte oben auf den Link "Kommentar".

Krisen bildeten die dramatischen Aufgipfelungen der Epoche zwischen 1945 und 1991, in denen der Kalte Krieg heiß zu werden drohte. Selbst scheinbar kleine Veränderungen des Status quo in Berlin und anderswo konnten große internationale Verwicklungen nach sich ziehen. Dann war eine gewaltsame Eskalation bis hin zum globalen Atomkrieg denkmöglich. Ausgehend von den sozialpsychologischen Erscheinungen des Krisenhandelns sowie der handlungsleitenden Doktrinen sollen Ursachen, Verläufe und Ergebnisse ausgewählter Krisen diskutiert werden.
Literatur Bernd Stöver: Der Kalte Krieg 1947-1991. Geschichte eines radikalen Zeitalters. München 2007. Bernd Greiner/Christian Th. Müller/Dierk Walter (Hrsg.): Krisen im Kalten Krieg. Hamburg 2008.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20 , Aktuelles Semester: SoSe 2022