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Foto: Matthias Friel

Compiler und Programmtransformation - Einzelansicht

Veranstaltungsart Vorlesung/Übung Veranstaltungsnummer 551721
SWS Semester WiSe 2020/21
Einrichtung Institut für Informatik und Computational Science   Sprache deutsch
Belegungsfristen 19.10.2020 - 30.11.2020

Belegung über PULS
19.10.2020 - 30.11.2020

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Gruppe 1:
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    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Vorlesung Do 08:00 bis 10:00 wöchentlich 05.11.2020 bis 11.02.2021  3.04.0.04 Dr. Bordihn 24.12.2020: Akademische Weihnachtsferien
31.12.2020: Akademische Weihnachtsferien
24
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Übung Do 10:00 bis 12:00 wöchentlich 05.11.2020 bis 11.02.2021  3.04.0.04 Dr. Bordihn 24.12.2020: Akademische Weihnachtsferien
31.12.2020: Akademische Weihnachtsferien
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Kommentar

In modernen Ansätzen der Softwareentwicklung greift man immer häufiger auf spezialisierte Hochsprachen zurück, die auf Apekte der jeweiligen Anwendungsdomäne oder eine möglichst einfache Kommunikation mit Auftraggebern oder potenziellen Kunden zugeschnitten sind. Dies erlaubt eine Beschreibung der Systeme, die von technischen Details abstrahiert und ihre Validierung erleichtert.

Einen größeren Mehrwert erzielt man, wenn die Hochsprachen-Beschreibungen automatisch in ausführbare Sprachen transformiert werden können. Dieser Prozess wird auch von klassischen Compilern ausgeführt, die Beschreibungen z.B. in universellen Programmiersprachen in Maschinencode übersetzen.

In diesem Kurs werden die Methoden und Techniken des klassischen Compilerbaus behandelt. Darauf aufbauened wird dann erläutert, was bei der Definition von domänenspezifischen Hochsprachen zu beachten ist und wie die klassichen Compiler-Techniken auf die Transformation dieser Sprachen in andere Programmiersprachen angewendet werden können.

Die in der Vorlesung vorgestellten Techniken werden sowohl theoretisch beleuchtet als auch anhand konkreter Anwendungsszenarien im Rahmen der Übungen erprobt. Geeignete Softwaretools werden vorgestellt, von denen ausgewählte in zwei kleinen Projekten eingestzt werden.

Voraussetzungen

Theoretische Informatik 1 (bzw. Modellierungskonzepte der Informatik) und Praxis der Programmierung

Leistungsnachweis

Prüfungsnebenleistung (für den Abschluss des Moduls): zwei Projekte, die je zu mindestens 50% erfüllt werden müssen

Prüfungsleistung: mündliche Prüfung 30 Minuten


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2020/21 , Aktuelles Semester: WiSe 2021/22