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Foto: Matthias Friel

Periodische Presse, Literatur und bildende Kunst: Interaktionen zwischen Mediengeschichte und den Künsten - Einzelansicht

Veranstaltungsart Vorlesung Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester WiSe 2020/21
Einrichtung Institut für Slavistik   Sprache deutsch
Weitere Links Kommentar
Belegungsfristen 19.10.2020 - 30.11.2020

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19.10.2020 - 30.11.2020

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Vorlesung Do 10:00 bis 12:00 wöchentlich 05.11.2020 bis 11.02.2021  Online.Veranstaltung Dr. Obermayr 24.12.2020: Akademische Weihnachtsferien
31.12.2020: Akademische Weihnachtsferien
Kommentar <p><span style="color: #3366ff;"><span style="caret-color: #3366ff;">CORONA-BEDINGT WIRD DIE VERANSTALTUNG ONLINE - VIA ZOOM - STATTFINDEN. BITTE ÜBERPRÜFEN SIE, OB SIE EINEN AKTUELLEN ZUGANG ZU ZOOM HABEN. NACH ANMELDUNG WERDE ICH IHNEN DEN LINK ZUR ERSTEN SITZUNG SCHICKEN.</span></span></p><p> </p><p><span style="color: #3366ff;"><span style="caret-color: #3366ff;">PLAN UND MATERIALIEN WERDEN RECHTZEITIG BEI MOODLE EINGESTELLT WERDEN!</span></span></p><p>Für weitere Informationen zum Kommentar, zur Literatur und zum Leistungsnachweis klicken Sie bitte oben auf den Link "Kommentar".<br /><br />Mediengeschichte hängt zumindest dort eng mit Literaturgeschichte zusammen, wo das eine zur Bedingung des anderen wird: So ist die Legitimation der mechanischen Vervielfältigung von Schriftwerk Voraussetzung für beides. In einem mediengeschichtlichen Rahmen wird die Vorlesung dann auch institutionsgeschichtliche Interaktionen zwischen Literatur und periodischer Presse in den Blick nehmen und auf die Bedeutung von Zeitschriften (zurnaly, tolstye zurnaly) für die russische Literatur vom späten 18.Jahrhundert bis ins späte 20.Jahrhundert eingehen. Vor diesem Hintergrund geht es in der Vorlesung aber nicht primär um ein Auflisten solcher praktischer Bedingungen des Erscheinens, sondern um eine Untersuchung künstlerischer Interaktionen zwischen Literatur, periodischer Presse und bildender Kunst. Hierzu werden wir Spielarten „journalistischer Chronopoetik“ von Fëdor Dostoevskij bis in die inoffizielle Kunst der 1960er Jahre ebenso betrachten, wie uns interessieren wird, wie periodische Presse als Material in bildender Kunst (Collage und Montage) fungiert.</p>
Literatur Simon Franklin, The Russian Graphosphere, 2019, Charles A. Moser: »Dostoevsky and the Aesthetics of Journalism«, in: Dostoevsky Studies 3 (1982), S. 27-42. Deboarah A. Martinsen: Literary Journals in Imperial Russia, 1997. Anke te Hessen: Der Zeitungsausschnitt. Ein Papierobjekt der Moderne, 2006.

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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2020/21 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23