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Foto: Matthias Friel

Vergils Eklogen und die lateinische Bukolik - Einzelansicht

Veranstaltungsart Lektürekurs Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester SoSe 2022
Einrichtung Klassische Philologie   Sprache deutsch
Belegungsfristen 01.04.2022 - 10.05.2022

Belegung über PULS
01.04.2022 - 10.05.2022

Belegung über PULS
Gruppe 1:
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    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Lektürekurs Mo 16:00 bis 18:00 wöchentlich 25.04.2022 bis 25.07.2022  1.11.2.03 Müller 06.06.2022: Pfingstmontag
Kommentar

Dieser Lektürekurs widmet sich der Hirtendichtung, einer heute vielleicht etwas befremdlich anmutenden Gattung. Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem bekanntesten römischen Vertreter: Vergil und dessen zehn kunstvollen Eklogen. Highlights sind das - dem Germanisten H. J. Mähl zufolge - "meist interpretierte Gedicht der Weltliteratur", die vierte Ekloge, und die zehnte Ekloge, in der die Bukolik in die Liebesdichtung überführt wird. In der ersten Sitzung gibt es einen Überblick über die griechischen Ursprünge der Bukolik, ohne die Vergils Gedichte nicht verständlich sind. Auch die Rezeption Vergils (z.B. Caipurnius Siculus) wird berücksichtigt.

Teilnahmevoraussetzungen:

Modul 630: Modul 330

Modul LAT_BA_007: Modul LAT_BA_004 (BM-LWL)

Modul LAT_MA_003: keine

Leistungsnachweis

Modul 630: Klausur, 90 min.

Modul LAT_BA_007: Klausur, 90 min.

Modul LAT_MA_003: Klausur, 90 min.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23