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Foto: Matthias Friel

Vom Kalten Krieg zur Globalisierung: Die Deutschen und China - Einzelansicht

Veranstaltungsart Oberseminar Veranstaltungsnummer
SWS 2 Semester SoSe 2022
Einrichtung Historisches Institut   Sprache deutsch
Belegungsfrist 01.04.2022 - 10.05.2022

Belegung über PULS
Gruppe 1:
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    Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Oberseminar Mi 10:00 bis 12:00 wöchentlich 20.04.2022 bis 27.07.2022  1.09.2.03 Prof. Dr. Bösch  
Kommentar

Das Seminar untersucht am Beispiel der beiden deutschen Staaten und China die Mechanismen des Kalten Krieges und der Globalisierung.  Es behandelt zunächst die wechselvollen Beziehungen der beiden deutschen Staaten zu China: Während erst die DDR enge Kontakte pflegte, entwickelte sich China seit den 1960er Jahren dort zum feindlichen Bruderstaat, während im Westen die 68er Mao verehrten. Analysiert wird zudem, wie seit den 1970er Jahren westdeutsche Politiker, Industrielle und Kulturschaffende zunehmend den Austausch mit China suchten. Ein besonderes Augenmerk wird auf den Umgang mit Menschenrechtsverletzungen in China gelegt, sei es in Tibet oder nach der Niederschlagung der Proteste in China 1989.

Literatur

Martin Albers, Britain, France, West Germany and the People's Republic of China, 1969–1982. The European Dimension of China's Great Transition 1969-1982, London 2016; Klaus Mühlhahn,Geschichte des modernen China: Von der Qing-Dynastie bis zur Gegenwart, München 2021; Frank Bösch, Zeitenwende 1979. Als die Welt von heute begann, München 2019 (Kap. China);


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23